Baltasar Gracián

Warum sich diese Lektüre lohnt

Noch uns gegenwärtigen Lesern geben Graciáns Texte konkrete Denkbewegungen vor, denen wir einerseits kaum je in allen Details folgen können und die andererseits über Gracián hinaus unser eigenes Denken aktivieren.

Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht
Gastprofessur für Literaturwissenschaften
 
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    Zur Person
    Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht

    Der gebürtige Würzburger Professor Dr. Hans Ulrich Gumbrecht ist ständiger Gastprofessor für Literaturwissenschaften an die Zeppelin Universität. Er studierte Romanistik, Germanistik, Philosophie und Soziologie in München, Regensburg, Salamanca, Pavia und Konstanz. Seit 1989 bekleidete er verschiedene Professuren für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften der Stanford University. Einem breiteren Publikum ist er bereits seit Ende der 1980er-Jahre durch zahlreiche Beiträge im Feuilleton vor allem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung sowie durch seine Essays bekannt. Darin befasst er sich immer wieder auch mit der Rolle des Sports. Gumbrecht ist bekennender Fußballfan und Anhänger von Borussia Dortmund.  

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Baltasar Gracián, ein Jesuit und eminenter Schriftsteller des 17. Jahrhunderts, hat heute – anders als noch vor zwei Generationen – keinen Platz mehr im Kanon der Gebildeten. Das ist ein beträchtlicher Verlust, weil Gracián nicht nur manchen Denker der Moderne inspiriert, sondern einige von ihnen tatsächlich am Leben gehalten hat.

Im wörtlichen Sinn traf dies auf Werner Krauss zu, der 1976 in Ostberlin als hochgeehrter Wissenschafter des Volkes starb. Krauss gehörte zu den wenigen Intellektuellen aus einem staatssozialistischen Land, deren Arbeit internationales Ansehen gewonnen hatte, ohne Spannungen mit der jeweiligen Einheitspartei auszulösen. Zu Recht gilt er als einer der herausragenden Hispanisten des vorigen Jahrhunderts.

Bei Kriegsbeginn in eine Übersetzerkompanie nach Berlin versetzt, wurde Krauss Ende 1942 wegen Propagandaaktivitäten gegen die Nationalsozialisten verhaftet und zum Tod verurteilt. In der Todeszelle von Plötzensee und nach der Enthauptung seiner Geliebten Ursula Götze verfasste er ein bis heute verbindliches und zugleich mitreißendes Werk über die Schriften Graciáns.

Krauss überlebte den Krieg, weil prominente (und teilweise den Nazis nahestehende) Kollegen die Umwandlung des ersten Urteils in eine Haftstrafe erreicht hatten. Sein existenzielles Engagement im Widerstand wurde zu einer politischen Position, als er 1945 der Kommunistischen Partei beitrat. Noch vor der deutschen Teilung aber und seiner Option für die Deutsche Demokratische Republik veröffentlichte Krauss 1947 das Gracián-Manuskript in Frankfurt. „Diese Arbeit wurde 1943 unter besonderen Umständen geschrieben“, heißt es lakonisch im Vorwort. „Sekundärliteratur war nicht zugänglich. Wenn nach der Befreiung eine grundlegende Änderung nicht vorgenommen wurde, so geschah es in der Meinung, dass eine Darstellung der Lebenslehre Graciáns ein allgemeines Interesse verdienen kann.“

Baltasar Gracián y Morales wurde am 8. Januar 1601 getauft, trat 1609 als Novize in den Jesuitenorden ein, wurde 1627 zum Priester geweiht und legte 1632 das Ordensgelübde ab. Als Prediger und Professor war er an verschiedenen Ordenskollegien tätig. Bekannt wurde Gracián im deutschen Sprachraum vor allem durch die Schopenhauer-Übersetzung seines „Oráculo manual“ („Das Handorakel“). Sein literarisches Werk brachte ihn immer wieder in Konflikt mit der Ordensgeneralität. Mit Erscheinen des „Kritikon“ (1651-1657) wurde die Anfeindung zunehmend heftiger. Auf Anordnung Roms verlor Gracián seinen Lehrstuhl und wurde in die Pyrenäen verbannt bei Wasser und Brot und unter Entzug von Feder und Tinte. Auf Betreiben seiner Freunde wurde er entlassen und starb am 6. Dezember 1658 in Tarazona de Aragón.
Baltasar Gracián y Morales wurde am 8. Januar 1601 getauft, trat 1609 als Novize in den Jesuitenorden ein, wurde 1627 zum Priester geweiht und legte 1632 das Ordensgelübde ab. Als Prediger und Professor war er an verschiedenen Ordenskollegien tätig. Bekannt wurde Gracián im deutschen Sprachraum vor allem durch die Schopenhauer-Übersetzung seines „Oráculo manual“ („Das Handorakel“). Sein literarisches Werk brachte ihn immer wieder in Konflikt mit der Ordensgeneralität. Mit Erscheinen des „Kritikon“ (1651-1657) wurde die Anfeindung zunehmend heftiger. Auf Anordnung Roms verlor Gracián seinen Lehrstuhl und wurde in die Pyrenäen verbannt bei Wasser und Brot und unter Entzug von Feder und Tinte. Auf Betreiben seiner Freunde wurde er entlassen und starb am 6. Dezember 1658 in Tarazona de Aragón.

Krauss muss überzeugt gewesen sein, dass Graciáns Schriften auch den Lesern des deutschen Nachkriegs einen existenziellen Halt, ja so etwas wie den Ansatz zu einer neuen Lebensorientierung in Zeiten der Leere bieten konnten. Was er dazu im Einzelnen schrieb, fügte sich allerdings kaum in das Panorama dessen, was man damals von einem Kommunisten erwartete. Denn er ordnete Graciáns Denken den „geistesaristokratischen“ Haltungen der frühen Neuzeit und der Überzeugung zu, „dass auf seelischem Gebiet alle fruchtbaren Entdeckungen nicht aus der Verwerfung des überlieferten Wissens hervorgehen, sondern aus ihrer kühn gesammelten Macht für eine erneute Zielsetzung“.

In der Tat gehörten Graciáns Texte zu den Lieblingslektüren absolutistischer Monarchen. Während der Aufklärung wurden sie wegen ihrer Distanz zur allgemein-menschlichen Moral (nicht selten hat man von Graciáns „Kälte“ geredet) meist verworfen und fanden erst im 19. Jahrhundert wieder enthusiastische Leser. Zum Beispiel Schopenhauer, dessen Übersetzung der Aphorismensammlung unter dem Titel „Handorakel“ bis heute maßgeblich geblieben ist. Oder Nietzsche, für den Gracián „Weisheit und Klugheit in der Lebenserfahrung, damit sich jetzt nichts vergleichen lässt“, zeigt.

Doch jene „geistesaristokratische“ Linie vermag nicht zu erklären, warum der Verkauf von Schopenhauers 1862 zum ersten Mal publizierter Übersetzung langfristig in die Hunderttausende ging – und warum vor weniger als dreißig Jahren eine neue englische Version des "Handorakels" über mehrere Wochen die „New York Times“-Beststellerliste anführte. Umso rätselhafter wirkt diese Gegenwartsresonanz, als Gracián in seinem gegenreformatorischen Orden keinesfalls eine marginale Rolle spielte, sondern auf der Grundlage des aristotelischen Substanzdenkens als theologische Autorität und als einer der berühmtesten Prediger der katholischen Orthodoxie galt.

Auch das hierarchische Bild der Gesellschaft, auf das sich seine Reflexionen bezogen, will uns heute mit seinem Glauben an die aktive Wirkung individuellen „Glücks“ durchaus naiv erscheinen. Und schließlich reichte Graciáns Sprache bei all ihrer Schärfe und Genauigkeit nicht an jenes Niveau inhaltlicher Abstraktion, mit dem die moderne Phase der Philosophie vor allem unter seinen französischen Zeitgenossen eingesetzt hatte. Aus historischer Perspektive freilich lassen sich all diese scheinbaren Widersprüche zur Kontinuität der Gracián-Rezeption auflösen. Damit wird dann auch die frappierendste aller Gracián-Erfahrungen plausibel, nämlich dass sein komplexes Denken und seine komplizierte Prosa (nur wenige Sätze erschließen sich im ersten Anlauf) ganz ohne Kommentare oder explizite Motivationen immer wieder Leser gefunden und begeistert haben.

Die Emergenz der Persona-Position

Zunächst: Der Theologe Gracián argumentierte konsequent und ausschließlich auf säkularer Ebene. Dabei folgte er der mehrfach zitierten „Meisterregel“ seines Ordensgründers Ignatius von Loyola: „Man muss die menschlichen Mittel anwenden, als ob es keine göttlichen gäbe.“ Dieser Satz ist symptomatisch für das Selbstvertrauen eines frühneuzeitlichen Glaubens (etwa des Glaubens von Blaise Pascal), der einerseits nicht mehr mit direkten Antworten und Intuitionen eines fern gewordenen Gottes rechnete, aber andererseits mehr denn je überzeugt war, dass menschlich-rationales Denken theologische Prämissen am Ende immer bestätige.

Zweitens dachte und schrieb Gracián nicht in Ausrichtung an unverrückbaren Dogmen, sondern aus einer frühen Perspektive von Subjektivität, die er im ersten Satz des „Handorakels“ mit dem Begriff „persona“ markierte: „Alles ist schon voll entfaltet, und das Person-Sein im höchsten Grad. Mehr braucht man in diesen Zeiten, um mit einem Menschen zurecht zu kommen, als früher mit einem ganzen Volk.“

Die Emergenz der Persona-Position hatte zu tun mit der Auflösung einer ursprünglich elementar-hierarchischen Gesellschaft (das spanische Weltreich befand sich in einem erschreckenden Stadium schnell fortschreitenden Zerfalls), in der auf Regeln und auf Institutionen kein Verlass mehr war: „Der rechte Umgang ist zu Ende. Verbindlichkeiten gelten nicht mehr, es gibt wenig gute Beziehungen.“ Unter derart prekären Bedingungen ließen sich praktische Lösungen für einzelne Probleme nicht aufschieben. Eben daraus, glaubte Gracián, erwachse der Mensch als Person, um seine Bewährung zu finden: „Eine Herausforderung wurde zur Gelegenheit, die viele zu Personen machte, so wie Ertrinken Schwimmer hervorbringt.“

Schließlich ergab sich aus der besonderen Konvergenz zwischen dem Fokus auf einzelne Situationen und einem Denken, das auf die Welt des Alltags ausgerichtet blieb, eine Konkretheit, welche vor allem die besondere Faszination von Graciáns Denken ausmacht. Sie ähnelt dem intellektuellen Stil von Niccolò Machiavelli, einem anderen „kalten“ Autor der frühen Neuzeit. Solch dynamische Konkretheit als Einheit von Substanz und Singularität des Denkens, eine Konkretheit, die kaum je an das Ende allgemeiner Lösungen gelangte und trotzdem nicht den Anspruch aufgab, rational zu sein – solche Konkretheit muss es gewesen sein, an der sich Werner Krauss nach seiner Verurteilung zum Tod festhielt.

Baltasar Graciáns „Handorakel“ entstand vor über 350 Jahren während Spaniens „Goldenem Zeitalter“. Seine scharfsinnigen wie pragmatischen Ansichten menschlicher Klugheit bündelte der Schriftsteller und Jesuit in Maximen, die einen Leitfaden für ein besseres Leben bilden: Was hat es mit der Kunst des Glücks auf sich? Wann ist Vorsicht geboten? Wie erlangt man breites Wissen, einen guten Geschmack? Wie geht man klug mit seinem Umfeld und seinen Leidenschaften um? Das Werk, das zugleich eine Herausforderung zum Selbstdenken und zur Selbstüberprüfung ist, fand bei Monarchen und Philosophen höchste Anerkennung. So hielt es Einzug in den Bildungskanon der europäischen Literatur. Die deutsche Übersetzung von Arthur Schopenhauer von 1832, in der das „Handorakel“ bis heute weit verbreitet ist, trägt jedoch unübersehbar den Stempel seines eigenen Denkens. Hans Ulrich Gumbrecht hat sich nun – als erster seit Schopenhauer – an eine vollständige Übertragung und Kommentierung des „Handorakels“ gewagt. Sie erscheint im Herbst dieses Jahres im Reclam-Verlag.
Baltasar Graciáns „Handorakel“ entstand vor über 350 Jahren während Spaniens „Goldenem Zeitalter“. Seine scharfsinnigen wie pragmatischen Ansichten menschlicher Klugheit bündelte der Schriftsteller und Jesuit in Maximen, die einen Leitfaden für ein besseres Leben bilden: Was hat es mit der Kunst des Glücks auf sich? Wann ist Vorsicht geboten? Wie erlangt man breites Wissen, einen guten Geschmack? Wie geht man klug mit seinem Umfeld und seinen Leidenschaften um? Das Werk, das zugleich eine Herausforderung zum Selbstdenken und zur Selbstüberprüfung ist, fand bei Monarchen und Philosophen höchste Anerkennung. So hielt es Einzug in den Bildungskanon der europäischen Literatur. Die deutsche Übersetzung von Arthur Schopenhauer von 1832, in der das „Handorakel“ bis heute weit verbreitet ist, trägt jedoch unübersehbar den Stempel seines eigenen Denkens. Hans Ulrich Gumbrecht hat sich nun – als erster seit Schopenhauer – an eine vollständige Übertragung und Kommentierung des „Handorakels“ gewagt. Sie erscheint im Herbst dieses Jahres im Reclam-Verlag.

Noch uns gegenwärtigen Lesern geben Graciáns Texte konkrete Denkbewegungen vor, denen wir einerseits kaum je in allen Details folgen können und die andererseits über Gracián hinaus unser eigenes Denken aktivieren. So kommen seine Argumente zwar nie in individuellen Grundsätzen zusammen, doch hinterlassen sie die Silhouette einer Persönlichkeit, die uns als Gegengestalt zum heutigen Zeitgeist anzieht. Statt die absolute Transparenz-Forderung unserer Welt mit ihren Identitäts- und Therapie-Inflationen zu unterstreichen, redet Gracián dem Selbstverbergen als strategischem Vorteil das Wort: „Mit offenen Karten spielen, ist weder nützlich noch angenehm.“

Statt uns auf die anderen Menschen oder gar auf die Institutionen des Staates zu verlassen, sollen wir „darauf achten, Verbindlichkeiten bei ihnen herzustellen“. Vor allem aber kehren Gracián-Lektüren eine seit der Aufklärung fortschreitend banal gewordene Privilegierung des angeblich „authentischen Seins“ gegenüber dem „bloßen Schein“ um in den doppelten Wert der – ebenso konkreten wie singulären – Erscheinung: „Die Dinge gelten nicht nach ihrem Sein, sondern nach ihrem Schein. Wert haben und ihn zu zeigen verstehen, ist zweimal Wert haben; was nicht gesehen wird, ist, als ob es nicht wäre.“ In der Alltagswelt unserer Gegenwart, die Stressferne und Entspanntheit zu absoluten Existenzmaximen erhoben hat, wird dieses nüchtern-entschlossene Lob der durchdachten Erscheinung zu einer atemberaubenden Provokation.

Überhaupt unterschätzt das intellektuelle Potenzial von Graciáns Texten, wer sich von ihren meist aphoristischen Formen dazu verführen lässt, sie als Sammlung von Ratschlägen zur „Lebenshilfe“ aufzufassen. Gegen dieses Missverständnis müssen die einzelnen Impulse und Denkbewegungen in ihrer konkreten Vielfalt gelesen werden, die alle Ansätze zur Verallgemeinerung durchkreuzt.

Den Reiz der im präzisen Sinn unabschließbar konkreten Denkbewegungen steigert das besondere „Feuerwerk“ (wie Krauss es nannte) von Graciáns – ebenfalls konkretem – Schreibstil, dessen Voraussetzungen und Wirkungen er mit seinen Zeitgenossen unter dem Namen „Conceptismo“ und dem Begriff „Schärfe“ („agudeza“) diskutierte. Konfigurationen von Begriffen und Gedanken gehörten für ihn zur geformten Substanz der Welt (die er ihre „Schärfe“ nannte), im Raum der Welt sollten sie zusammenkommen wie Himmelskörper in einem Sternbild.

Je nachhaltiger sich über das vergangene Jahrhundert die lauwarme Betriebstemperatur einer allgemeinen „Menschlichkeit“ im westlich-globalen Alltag etablierte, desto deutlicher war die kalte Konkretheit von Baltasar Graciáns Denken und Schreiben als jene Alternative hervorgetreten, die schon Schopenhauer und Nietzsche begeisterte. In den kommenden Monaten nun muss solch kalte Konkretheit vom Status einer Alternative zum Status einer Notwendigkeit mutieren. Denn immer häufiger wird die konkrete Frage anstehen, wer überleben kann oder darf – wirtschaftlich und biologisch.


Dieser Artikel ist am 27. Mai unter dem Titel „Gracián war im 17. Jahrhundert eine Gegengestalt zum Zeitgeist, und er wäre es heute: Warum sich eine neue Lektüre lohnt“ in der Neuen Zürcher Zeitung erschienen.

Titelbild: 

| Annie Spratt / Unsplash.com (CC0 Public Domain) | Link


Bilder im Text: 

| Anonymous / Graus.biz (Gemeinfrei) | Link

| Anonym / Enciclopedia Aragonesa (Gemeinfrei) | Link


Beitrag (redaktionell unverändert): Prof. Dr. Hans Ulrich Gumbrecht

Redaktionelle Umsetzung: Florian Gehm

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