500 Jahre Reformation

Aus Wittenberg um die Welt

Zu den zentralen Elementen protestantischer Gesinnung avancierten die persönliche Gottesbeziehung und individuelle Gewissensbildung des durch die Taufe allein begnadeten und gerechtfertigten Menschen. Keine weltliche Instanz konnte nunmehr den Menschen die Notwendigkeit und Verpflichtung abnehmen, sich selbst in der Gesellschaft zu verantworten.

Dr. Ramona M. Kordesch
Wissenschaftliche Leitung | Center for Leadership in Civil Society Leadership Excellence Institute Zeppelin | LEIZ
 
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    Zur Person
    Dr. Ramona M. Kordesch

    Ramona Maria Kordesch wurde 1986 in Klagenfurt am Wörthersee geboren. Nach dem Studium der Katholischen Theologie und der Angewandten Relgionswissenschaften in Graz und Tübingen fokussierte sie sich im Rahmen ihrer Promotion auf den interdisziplinären Dialog zwischen Theologie und Wirtschaft. Zusätzlich analysierte Kordesch im Rahmen ihrer Arbeit aktuelle wirtschafts-ethische Fragen der Kirche. Ab Mai 2013 arbeitete Kordesch an der Zeppelin Universität und forschte dort als Mitglied des Civil Society Center | CiSoC zusammen mit Prof. Dr. Stephan A. Jansen über innovatiove Systeme für Wohlfahrtsorganisationen im Rahmen einer Projektkooperation mit dem Diözesan-Caritasverband Rottenburg-Stuttgart. Heute arbeitet Kordesch als Wissenschaftliche Leiterin am Center for Leadership in Civil Society, das wiederum am Leadership Excellence Institute Zeppelin | LEIZ angesiedelt ist. 

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    Factbox
    Zum Weiterlesen: Luther 2017: Protestantische Ressourcen der nächsten Moderne

    2017 feiert die Evangelische Kirche in Deutschland das 500-jährige Gedenkjubiläum Martin Luthers und der Reformation. Im Kern eine religiöse Erneuerung, setzte die Reformation enorme Energien für Kultur, Politik, Recht, Wirtschaft und Sozialgestaltung frei, sodass sie nicht allein als religiöser Paradigmenwechsel gedeutet, sondern in diesem Sinne theologisch und gesellschaftstheoretisch interpretiert werden kann. Die Reformation und der Protestantismus als Teilbereich der Säkulargeschichte haben die funktionale Ausdifferenzierung gesellschaftlicher Sphären und Systeme wie Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft mitgeprägt, nichts blieb vom Geist des Protestantismus unberührt. Der Band möchte aufzeigen, dass die Reflexion auf die grundlegenden Kategorien des Protestantismus, und damit des Christentums, eine Ressource ist, die uns nicht nur die Grundlagen des eigenen Existenzrahmens verdeutlicht, sondern auch Potenziale bietet, um eine globale Moderne überhaupt gestalten zu können.

    International renommierte Wissenschaftler und Experten aus Europa, China und den USA klären auf Basis unterschiedlicher ökonomischer, soziologischer und theologischer Bezugsrahmen die Horizonte, in denen originär protestantische Perspektiven auch heute noch – oder wieder wirksam sind. Insbesondere die dynamischen Faktoren der protestantischen Mentalität, wie die Traditions- und Autoritätskritik durch den Glauben oder die Aspekte der Selbstverwirklichung und Sozialität im Glauben, stehen im Zentrum der Diskussion. Deren Rückbindung an eine global zu denkende Gesellschafts-, Wirtschafts- und Führungsethik bildet einen weiteren wesentlichen Strang der Beiträge dieses anlässlich des titelgebenden Wissenschaftssymposiums entstandenen Herausgeberbands.

    Josef Wieland, Gerhard Wegner, Ramona M. Kordesch (Hg.): „Luther 2017 – Protestantische Ressourcen der nächsten Moderne“, Verlag Velbrück Wissenschaft, Weilerswist-Metternich, 320 Seiten, ISBN-10: 3958321135, ISBN-13: 978-3958321137 

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Zum Weiterlesen: Protestantische Ressourcen der nächsten Moderne


Beim Stichwort „Reformation“ können sich viele gerade noch an 95 Thesen und Ablasshandel erinnern. Können Sie die Grundgedanken der Reformation kurz zusammenfassen?

Dr. Ramona M. Kordesch: Jenseits von theologischen Partialzugängen ist die Reformation ein Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung an der Schwelle des ausgehenden Mittelalters in die Frühe Neuzeit. Sie markiert den Anfang eines langen Prozesses der geistlichen, gesellschaftlichen und politischen Erneuerung im gesamten abendländischen Kulturkreis und gilt – wirkungsgeschichtlich betrachtet – lange vor dem Zeitalter des Rationalismus und der Aufklärung als Geburtenhelferin der Moderne. 


Als Generalkritik am gesamten ökonomischen und sozialen Gefüge der lateinischen Kirche des Spätmittelalters formuliert, forderte das reformatorische Programm die konsequente Rückbesinnung auf hellenistisch-christliche Ideen der menschlichen Individualität, die Vorstellung der Gottesebenbildlichkeit des Menschen, die Selbststimmung und universale Menschenwürde – unabhängig von gesellschaftlicher Stellung und individueller Fähigkeit – sowie die Unverfügbarkeit der Person und schließlich zentral: die Freiheit des Glaubens und des Gewissens gegen jede Veräußerung religiöser Frömmigkeitsformen und Heilsversprechen durch materielle Gegenleistung. Insbesondere letzter Punkt erhielt durch Luthers Thesenanschlag und seine stichhaltige Argumentation gegen die Praxis des Ablasshandels fulminanten Ausdruck.


Zwar war 1517 noch nicht absehbar, dass sich die Wittenberger Provokation mit der Freisetzung der bislang unbeantworteten politischen, religiösen und sozialen Streitfragen des Mittelalters verbinden und zu einer Neugestaltung der Welt transformieren würde, dennoch konnten grundlegende neue ethische und politische Impulse – durch die Anbahnung eines immer autonomer werdenden Selbstverständnisses und Selbstbewusstseins in persönlicher Lebensführung, religiöser Praxis und Gesellschaftsgestaltung – nicht ausbleiben, die in Summe Wegbereiter des Zeitalters der Moderne waren.

Martin Luther unterscheidet sich wenig von den Stars von heute: T-Shirts, Socken, sogar Uhren und eigene Comic-Bände – so ziemlich jedes Merchandise, das man sich vorstellen kann, existiert mit hippen Luther-Motiven. Gerade zum 500-jährigen Jubiläum geben viele Industriezweige noch einmal Gas, doch das Motto „Wo Luther draufsteht, ist großer Umsatz drin“ ist keineswegs neu. „Martin Luther Superstar“ könnte der Titel des nächsten Musical-Hits werden, mutmaßt da gar die Tageszeitung DIE WELT. Doch ein Büchlein mit diesem Titel ist schon auf dem Markt, und ein Luther-Pop-Oratorium wurde bereits 2015 in der Dortmunder Westfalenhalle uraufgeführt – mit 3.000 Sängerinnen und Sängern, das Ticket im Vorverkauf für 19,90 Euro. Wenn man sich da mal nicht am Luther-Brot verschluckt.
Martin Luther unterscheidet sich wenig von den Stars von heute: T-Shirts, Socken, sogar Uhren und eigene Comic-Bände – so ziemlich jedes Merchandise, das man sich vorstellen kann, existiert mit hippen Luther-Motiven. Gerade zum 500-jährigen Jubiläum geben viele Industriezweige noch einmal Gas, doch das Motto „Wo Luther draufsteht, ist großer Umsatz drin“ ist keineswegs neu. „Martin Luther Superstar“ könnte der Titel des nächsten Musical-Hits werden, mutmaßt da gar die Tageszeitung DIE WELT. Doch ein Büchlein mit diesem Titel ist schon auf dem Markt, und ein Luther-Pop-Oratorium wurde bereits 2015 in der Dortmunder Westfalenhalle uraufgeführt – mit 3.000 Sängerinnen und Sängern, das Ticket im Vorverkauf für 19,90 Euro. Wenn man sich da mal nicht am Luther-Brot verschluckt.

Können Sie an Beispielen verdeutlichen, wie die zentralen Errungenschaften der Reformation bis in die gegenwärtigen Strukturen unserer Gesellschaft wirken? 


Kordesch: Letztendlich führte die reformatorische Idee der Unvertretbarkeit des Individuums vor Gott – durch heilsvermittelnde Instanzen der kirchlichen Hierarchie und damit die Mobilisierung des Priestertums aller Gläubigen – zum entscheidenden Bruch mit dem Katholizismus in seiner spätmittelalterlichen Gestalt. Zu den zentralen Elementen protestantischer Gesinnung avancierten die persönliche Gottesbeziehung und individuelle Gewissensbildung des durch die Taufe allein begnadeten und gerechtfertigten Menschen. Keine weltliche Instanz konnte nunmehr den Menschen die Notwendigkeit und Verpflichtung abnehmen, sich selbst in der Gesellschaft zu verantworten. 


Diese qualitative Freiheit zur Selbstbestimmung, kombiniert mit bürgerlicher Verantwortungszuschreibung, erteilte allen transzendental begründeten Zuständigkeiten eine prinzipielle Absage und wertete die Interessenlagen der Bürger, die durch den Aufruf zum Gebrauch der Vernunft auch in die Lage versetzt wurden, einen gebildeten Glauben zu bezeugen, auf. Prinzipiell aushandelbare Gerechtigkeitsvorstellungen beschleunigten die Idee dieser bürgerlichen Freiheit, die sich durch die Wechselseitigkeit von intelligentem Eigeninteresse und der notwendigen Hinwendung zum Nächsten auszeichnete. Über die fundamentale Kritik an etablierten Herrschaftsstrukturen ergaben sich entscheidende Impulse für die Entwicklung eines modernen, demokratischen Staatsverständnisses, das schon früh mit sozialen Fürsorgepflichten der Obrigkeit verbunden war und – rückblickend beurteilt – die Entwicklung von zivilen Gesellschaften begünstigte.


So sind es durchaus prägende Folgewirkungen der Ideale der Reformation, die die gesamte Gesellschaft in die Pflicht der sozialen Verantwortung für Arme und Ausgegrenzte stellten und dadurch die Entwicklung von wohlfahrtstaatlichem Denken bewirkten. Nicht zufällig sind die ersten Sozialstaaten in Europa in konfessionell lutherisch geprägten Ländern entstanden. Dies gilt vor allem für Skandinavien, aber auch für Deutschland, wo die Bismarckschen Sozialreformen das Fundament für das heutige Sozialsystem gelegt haben.

Der Christenmensch, ein freier Herr?

Wie kann man anlässlich des 500. Reformationsjubiläums glaubensfernen Menschen vermitteln, dass die Reformation weit mehr als nur religiöse Bedeutung hat?

Kordesch: Das reformatorische Weltbild fußt auf der Anerkennung und Rechtfertigung des Menschen „sola gratia“ – durch Gottes Gnade allein – und „sola fide“ – durch den Glauben allein. Damit wird deutlich, dass Luthers Theologie auf einem konkreten Freiheitsbegriff fußt, den er 1520 in seiner bedeutenden Denkschrift „Von der Freiheit des Christenmenschen“ in 30 Thesen skizziert hat. Unter Rückgriff auf die paulinische Briefliteratur im Neuen Testament schreibt Luther: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemand Untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann Untertan.“ 


Es ist also gerade nicht ein schrankenloser Libertinismus, den Luther einführt, sondern eine auf Gott rückgebundene, positive Freiheit, die sich prinzipiell dem religiösen Diktat entzieht und – dabei entscheidend – ihre Grenze in der Verantwortung für den Mitmenschen erkennt. Wirkungsgeschichtlich betrachtet hatte Luthers Freiheitsbegriff Anteil an der Herausbildung der modernen Grundrechte, aber auch an der Entwicklung von Religions- und Gewissensfreiheit – auch wenn er oft gegen den Widerstand der Kirche(n) durchgesetzt werden musste. 


Das Reformationsjubiläum 2017 gibt Anlass zur Frage, ob wir uns diesem Erbe heute noch bewusst sind und in welchem Maße jeder Einzelne – ob nun gläubig oder nicht – bereit ist, für die Freiheit des Gewissens, die Religionsfreiheit und die Meinungsfreiheit einzutreten. Das gilt auch für die Kirchen selbst und ihr freies Wort in einer Zeit, die ganz offensichtlich wieder von religiösen und politischen Fundamentalismen geprägt ist. Speziell auch vor diesem Problemhorizont ist anzuraten, die reformatorische Theologie auf gegenwärtige gesellschaftliche Herausforderungen hin zu befragen.

Kann eine Rückbesinnung auf Luther und die Reformation in Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Religionen neue Impulse geben?

Kordesch: Die Reformation bereitete zwar den Weg zur Etablierung von Gewissens- und Glaubensfreiheit, gleichzeitig ist jedoch zu sehen, dass auch ihr eigener geschichtlicher Verlauf teilweise verhängnisvoll hinter diesen Idealen zurückgeblieben ist. Luther selbst ist ein abschreckendes Beispiel für christliche Judenfeindschaft. Seine Schmähschriften „Von den Juden und ihren Lügen“ bereiteten den Weg zum Antijudaismus und dienten in der Zeit des Nationalsozialismus zur Rechtfertigung der Schande. Dass man nicht alles in Berufung auf den damaligen Zeitgeist entschuldigen kann, mussten die protestantischen Kirchen über bittere Irrwege bis nach 1945 lernen. Über diese Bruchstellen der reformatorischen Theologie kann man auch bei aller Freude über das Reformationsjubiläum – 2017 übrigens das erste nach dem Holocaust – nicht hinwegsehen. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Evangelische Kirche in Deutschland 2017 dem Dialog mit dem Judentum, aber auch dem Islam einen besonderen Stellenwert einräumt. Hier ist sicherlich zu bekräftigen, was der jüdisch-christliche Dialog nach 1945 in Anlehnung an das Paulus-Wort über das Verhältnis von Christen und Juden neu entdecken hat lassen: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!“ (Römer, 11.18)

Globalität als Differenzerfahrung erfassen

Wie kann die globale Zivilgesellschaft im Hinblick auf originär protestantische Ressourcen weiterentwickelt werden?

Kordesch: Zwei Perspektiven sind für den zukünftigen Diskurs relevant: Einerseits scheinen am Beginn des 21. Jahrhunderts konfessionelle Bekenntnisse Versatzstücke einer Zeit zu sein, die von den Phänomenen der Globalisierung und Individualisierung längst überholt worden ist. Fakt ist: Die universale Lebensweltlichkeit von Religion und Konfession, wie sie auch der historische Protestantismus aufzuzeigen suchte, fällt gegenwärtig vollends in die Sphäre des rein Privaten zurück. 


Andererseits muss man untersuchen, ob dieser eher europazentrierte Befund die globale Wirklichkeit wiederspiegelt? Offensichtlich ist das nicht so, wie die internationalen Perspektiven und Beiträge etwa aus den USA oder China in unserer Publikation zeigen! 

 
Wir müssen uns fragen, welche Dynamiken – mit Blick auf die Entfaltung einer im Geiste des Protestantismus entstandenen, kulturellen Identität – global wirksam und hinsichtlich anderer Positionen anschlussfähig sind. Insbesondere die prägenden Eigenschaften der protestantischen Mentalität – wie die Traditions- und Autoritätskritik durch den Glauben oder die Aspekte der Selbstverwirklichung und Sozialität im Glauben – bilden zentrale Horizonte der Orientierung. Es lohnt sich, die Faktoren der Rückbindung auf eine global zu denkende Gesellschafts-, Wirtschafts- und Führungsethik zu erforschen.
Unsere Publikation möchte aufzeigen, dass die Reflexion auf die grundlegenden Kategorien des Protestantismus und damit des Christentums eine Ressource ist, die uns nicht nur die Grundlagen des eigenen Existenzrahmens verdeutlicht, sondern auch Potenziale bietet, um Globalität als Differenzerfahrung überhaupt zu erfassen und zu verinnerlichen als Voraussetzung, sie zukünftig besser gestalten zu können.

Ob „religiös-musikalisch“ oder nicht, eine vertiefte Auseinandersetzung empfiehlt sich.

Titelbild: 
| Marcus Meisser / flickr.com (CC BY 2.0)


Bilder im Text:

| mrapsch / Pixabay.com (CC0 Public Domain)

| sharonang / Pixabay.com (CC0 Public Domain)


Redaktionelle Umsetzung: Florian Gehm

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Leserbrief
Auf den Punkt
Friedrich Loretto | 02.06.2017

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