Second-Screen-Nutzung

Wenn Fernsehen nicht mehr reicht

Im Vordergrund steht der Mechanismus der Herstellung von Aufmerksamkeit für den eigenen Tweet oder die Steigerung der eigenen Sichtbarkeit in den Netzwerkmedien.

Prof. Dr. Udo Göttlich und Dr. Martin R. Herbers
Lehrstuhl für Allgemeine Medien- und Kommunikationswissenschaft
 
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    Zur Person
    Prof. Dr. Udo Göttlich und Dr. Martin R. Herbers

    Professor Dr. Udo Göttlich ist seit Oktober 2011 nach verschiedenen Gastprofessuren in Klagenfurt, Hildesheim und München Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Zeppelin Universität. Seine Schwerpunkte liegen im Verhältnis und Zusammenhang von Medien- und Gesellschaftswandel.


    Dr. Martin R. Herbers ist seit September 2012 am Lehrstuhl für Allgemeine Medien- und Kommunikationswissenschaft als akademischer Mitarbeiter beschäftigt. Zu seinen Arbeits- und Interessensgebieten zählen Phänomene der politischen Öffentlichkeit, politische Unterhaltungskommunikation und visuelle Kommunikation. 2013 schloss er erfolgreich sein Promotionsprojekt zur Produktion politischer Unterhaltungssendungen im deutschen Fernsehen ab.
    In den Jahren 2008 bis August 2012 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster auf verschiedenen Positionen und Projekten tätig.
    Von 2003 bis 2007 studierte er an der Westfälischen Wilhelms-Universität Kommunikationswissenschaft mit den Nebenfächern Psychologie und Deutsche Philologie.  

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    Factbox
    Zum Weiterlesen: Ko-Orientierung in der Medienrezeption

    Alle Informationen zum Sammelband „Ko-Orientierung in der Medienrezeption“, herausgegeben von den ZU-Wissenschaftlern Udo Göttlich, Luise Heinz und Martin R. Herbers.

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Wenn die junge Generation am Bildschirm oder Fernseher Formate verschiedener Sendungen rezipiert, wandert der Blick immer wieder auch auf das Smartphone in der Hand – was erhoffen wir uns davon? Mehr Informationen? Bestätigung unserer Interpretation? Oder etwas ganz anderes?

Prof. Dr. Udo Göttlich und Dr. Martin R. Herbers: In dem von der DFG geförderten Forschungsprojekt „Mediatisierte Medienrezeption am Beispiel fiktionaler Unterhaltungssendungen des deutschen Fernsehens“ stellten wir uns die Frage nach der Nutzung von sogenannten Second Screens – also mobilen internetfähigen Endgeräten – im Rahmen des Wandels der Fernsehrezeption. Die Nutzung weiterer Endgeräte beim Fernsehen ist ein relativ neues Phänomen, welches sich aus dem fortschreitenden Medienwandel ergibt. Uns interessiert dabei vor allem die soziale Dimension dieser Mediennutzung: In welchen Situationen werden Second-Screen-Anwendungen genutzt? Mit wem treten Nutzerinnen und Nutzer in Kontakt? Welche neuen Rezeptionsweisen ergeben sich daraus? Die Frage nach Motiven ist eher eine psychologisch orientierte Frage, die vielfach von kulturellen und sozialen Kontextbedingungen absieht und daher nicht im Zentrum unserer Überlegungen stand. Wirft man aber einen Blick auf den Personenkreis im Alter von 19 bis 60 Jahren, den wir untersucht haben, dann wird der Second Screen auf sozialer Ebene genutzt, um sich über das Gesehene weiter zu informieren oder sich mit Freunden und Bekannten über Deutungen und Interpretationen auszutauschen, was Folgen für die bisherige Form der Ko-Orientierung über kulturelle Angebote und Inhalte hat.

Auch wenn einem manchmal das Gefühl beschleichen mag, das Fernsehen hätte als Leitmedium ausgedient, konsumiert der Durchschnittsdeutsche im Schnitt noch immer zwischen drei und vier Stunden am Tag. Demgegenüber stehen gute zwei Stunden im Internet – wobei dies auch der Altersstruktur geschuldet ist, Jugendliche verbringen mehr als drei Stunden pro Tag im Internet. Insbesondere in Fragen der Informationsbeschaffung steht das Fernsehen noch immer über dem Internet als Quelle. Neben der Informationsbeschaffung dient der Internet aber auch als Ort des (sozialen) Austausches: So nutzen 27 Millionen Deutsche Facebook und an die sechs Millionen Twitter.
Auch wenn einem manchmal das Gefühl beschleichen mag, das Fernsehen hätte als Leitmedium ausgedient, konsumiert der Durchschnittsdeutsche im Schnitt noch immer zwischen drei und vier Stunden am Tag. Demgegenüber stehen gute zwei Stunden im Internet – wobei dies auch der Altersstruktur geschuldet ist, Jugendliche verbringen mehr als drei Stunden pro Tag im Internet. Insbesondere in Fragen der Informationsbeschaffung steht das Fernsehen noch immer über dem Internet als Quelle. Neben der Informationsbeschaffung dient der Internet aber auch als Ort des (sozialen) Austausches: So nutzen 27 Millionen Deutsche Facebook und an die sechs Millionen Twitter.

Wie sieht überhaupt der „typische“ Second-Screen-Nutzer aus?

Göttlich und Herbers: Unsere Forschung zeigt, dass es bislang keine typischen Second-Screen-Nutzer gibt. In Studien, die aus der Marktforschung stammen, wird der Nutzer eher als männlich, technikaffin, jung und als „Sensation Seeker“ beschrieben, der aus Langeweile heraus den Second Screen nutzt, um sich permanent mit neuen Eindrücken zu versorgen. Damit bestätigt die Marktforschung eher triviale Annahmen über das Fernsehen, als dass sie im wissenschaftlichen Sinne an der Erklärung des Wandels von Rezeptionsweisen und dessen Folgen für die individuelle, kulturelle oder gesellschaftliche Orientierung interessiert wären. Wir haben Mediennutzerinnen und -nutzer im Alter von 19 bis 60 Jahren aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands befragt und dabei erfahren, dass die Nutzung von Second Screens unabhängig von Alter und Lebenslage weit verbreitet ist. Die Art und Weise der Nutzungsstile unterscheidet sich dabei situational, also anlassbezogen wie habituell, ist entweder ganz oder wenig bis gar nicht routinisiert. Die Nutzung ist nicht erklärbar mit der unterstellten Suche nach einer Erlebnisorientierung oder der Befriedigung sonstiger, dem Nutzer von der Wirkungsforschung unterstellter Bedürfnisse. Das soziale Setting des Fernsehens wird ein anderes und verbindet den gewohnten Rahmen des Wohnzimmers mit neuen sozialen Räumen und Praktiken.

Fernsehen als sozialer Prozess?

Sind wir dadurch in gewisser Weise unfähig geworden, uns auf eine Sache zu konzentrieren und dieser unsere volle Aufmerksamkeit zu widmen?

Göttlich und Herbers: Die Frage nach der Veränderung von Aufmerksamkeit können die Kolleginnen und Kollegen aus der Medienpsychologie besser beantworten als wir. Auch die normative Bewertungsebene dieser neuen Phänomene ist eher der Medienethik zugeordnet und steht auch in unserer Forschung nicht im Mittelpunkt. Aus unserer mediensoziologischen Forschung heraus zeigt sich, dass die von uns befragten Mediennutzerinnnen und -nutzer den vermeintlich passiven Prozess des Fernsehens mit unterschiedlichen neuen Praktiken füllen, mit Handlungsweisen, die eine Reaktion auf die Diversifikation des Mediums Fernsehen darstellen. Dies ist aus unserer Sicht ein weiterer Hinweis darauf, dass das „Fernsehen“ immer schon ein sozialer und aktiver wie wandelbarer Prozess ist, den die Nutzerinnen und Nutzer mit hervorbringen und gestalten. Neu ist, dass die Orientierung am sozialen Dritten durch die Nutzung von digitalen Techniken bei der Rezeption selber eine Mediatisierung erfährt, was unsere Suche nach neuen Praktiken des Fernsehens mit ihren Folgen begründet.

Des Deutschen liebste Sendung, um darüber zu twittern? Der Tatort. (Fast) jeden Sonntag flimmert dieser noch immer über Millionen von Fernsehgeräten – und bildet damit eine große Community, die gemeinsam über Mörder, Marotten, Sympathien und Antipathien diskutiert und dabei mit dem #tatort regelmäßig in den Trends landet. Los ging es bereits Ende 2007 – wobei der Hashtag bis 2010 eher ein Schattendasein fristete. Seitdem erfreut er sich allerdings wachsender Beliebtheit – um die zwei Millionen Mal wurde er mittlerweile genutzt. Das Tatort-Team mit den meisten Tweets stammt aus Hamburg und wird von Nick Tschiller geführt – ob es auch das Team mit den meisten „positiven“ Tweets ist, scheint allerdings fraglich. Auch die ARD hat das Potenzial erkannt und stellt mittlerweile sogar eine eigene App.
Des Deutschen liebste Sendung, um darüber zu twittern? Der Tatort. (Fast) jeden Sonntag flimmert dieser noch immer über Millionen von Fernsehgeräten – und bildet damit eine große Community, die gemeinsam über Mörder, Marotten, Sympathien und Antipathien diskutiert und dabei mit dem #tatort regelmäßig in den Trends landet. Los ging es bereits Ende 2007 – wobei der Hashtag bis 2010 eher ein Schattendasein fristete. Seitdem erfreut er sich allerdings wachsender Beliebtheit – um die zwei Millionen Mal wurde er mittlerweile genutzt. Das Tatort-Team mit den meisten Tweets stammt aus Hamburg und wird von Nick Tschiller geführt – ob es auch das Team mit den meisten „positiven“ Tweets ist, scheint allerdings fraglich. Auch die ARD hat das Potenzial erkannt und stellt mittlerweile sogar eine eigene App.

Welche Formate sind besonders „anfällig“, in sozialen Netzwerken live kommentiert und diskutiert zu werden? Ist eine bestimmte Fan-Gemeinde notwendig oder benötigen Formate auch einen gewissen Grad an Kontroverse?

Göttlich und Herbers: Eine gewisse Bekanntheit und eine gesellschaftliche Kontroverse über die Sendung erhöhen natürlich immer die Publikumsreaktion, auch ohne den Second Screen. Leserbriefe in Tageszeitungen, Forenkommentare oder Artikel im Feuilleton sind ebenfalls Reaktionen auf Medieninhalte, die selbst in Zeiten des Second Screens weiterhin stattfinden. Die über den Second Screen kommentierten Sendungen bilden hier keine Ausnahme. Jedoch ist schwer absehbar, wann, wo und wie eine Sendung etwa auf Twitter diskutiert wird. Der Tatort etwa hat seine sonntägliche Fan-Gemeinde und Talkshows wie hart aber fair fordern ihr Publikum sogar explizit auf, sich über soziale Medien an der Sendung zu beteiligen. Jedoch kann jede Sendung kommentiert werden, auch wenn dies „eigentlich“ nicht erwartbar ist. Die Frage ist eher, ob Nutzerinnen und -nutzer eine Sendung via Twitter kommentieren wollen, die niemand kennt. Denn der eigene Tweet würde dann nicht von anderen Nutzerinnen und Nutzern weiter verarbeitet. Dieser Mechanismus muss bei der Nutzung von Netzwerkmedien als grundlegend mitbedacht werden.

Sehnen nach Aufmerksamkeit

Insbesondere bei gesellschaftlich eher fragwürdigen „Trash-Sendungen“ wie dem „Bachelor“  oder dem Dschungelcamp scheint die Diskussion in sozialen Netzwerken für viele ein wichtiger Teil der Rezeption – kann die Second-Screen-Nutzung, das Sich-Lustig-Machen über oder die Kritik an Protagonisten auch als eine Art Rechtfertigungshandlung angesehen werden, diese Formate überhaupt zu konsumieren?

Göttlich und Herbers: Nach unseren Analysen sind es zwei unterschiedliche Gruppen von Nutzerinnen und Nutzern, die hier zu unterscheiden sind. Diejenigen, die sich kommentierend am Geschehen egal welcher Sendung beteiligen, haben offenbar Gründe, sich zu äußern. Sei es vordergründig, um sich auf- und damit abzuregen, oder das Gesehene zu ironisieren. Im Vordergrund steht der Mechanismus der Herstellung von Aufmerksamkeit für den eigenen Tweet oder die Steigerung der eigenen Sichtbarkeit in den Netzwerkmedien. Eine Begründung, warum man dafür ausgerechnet das „Dschungelcamp“ schaut, findet sich hier kaum, allenfalls in der Stilisierung der Nutzung als „guilty pleasure“, worauf andere Nutzer anspringen. Daneben gibt es Nutzerinnen und Nutzer, die jene, die kommentieren, offenbar als ihre Stellvertreter sehen und ihnen daher beim Twittern zuschauen. Dies ist nicht nur bei älteren Nutzern der Fall, so zeigten gerade die jüngeren Nutzer in unserem Sample kaum ein Interesse daran, sich auf Twitter zu äußern. Die Position des „Lurkers“ scheint sich mit der Position des Fernsehzuschauers nicht nur zu vertragen, sondern beide ergänzen sich offenbar sehr gut.

Ein Second Screen kann nicht nur dem Austausch mit anderen Nutzern oder dem Lesen anderer Meinungen dienen – sondern auch „einfach“ der Informationsbeschaffung. Wie hieß doch gleich der Schauspieler? Und aus welchem Film kenne ich ihn bloß? Lohnt es sich, nach den ersten verpassten Minuten doch noch einzuschalten? Beruht die Story auf einer wahren Begebenheit? Und wenn ja, wer sind die historischen Vorbilder? Sind die beiden Hauptdarsteller nicht auch in Wirklichkeit zusammen? Es gibt kaum eine (sinnlose) Frage, die in den Weiten des Internets nicht ihre Beantwortung findet. Natürlich lenkt der Second Screen oft davon ab, was im Fernsehen passiert – aber das, was man verpasst, kann man zumindest mit einem schnellen Blick und wenigen Suchbegriffen nachholen.
Ein Second Screen kann nicht nur dem Austausch mit anderen Nutzern oder dem Lesen anderer Meinungen dienen – sondern auch „einfach“ der Informationsbeschaffung. Wie hieß doch gleich der Schauspieler? Und aus welchem Film kenne ich ihn bloß? Lohnt es sich, nach den ersten verpassten Minuten doch noch einzuschalten? Beruht die Story auf einer wahren Begebenheit? Und wenn ja, wer sind die historischen Vorbilder? Sind die beiden Hauptdarsteller nicht auch in Wirklichkeit zusammen? Es gibt kaum eine (sinnlose) Frage, die in den Weiten des Internets nicht ihre Beantwortung findet. Natürlich lenkt der Second Screen oft davon ab, was im Fernsehen passiert – aber das, was man verpasst, kann man zumindest mit einem schnellen Blick und wenigen Suchbegriffen nachholen.

Nicht nur Konsumenten, auch Produzenten setzen ganz bewusst auf die Nutzung von Second Screens – indem sie etwa selbst in sozialen Netzwerken Debatten anstoßen, Fragen stellen oder alternative Handlungsstränge aufwerfen. Wie können Medienmacher den Second Screen optimal für sich nutzen? Gibt es Best-Practice-Beispiele?

Göttlich und Herbers: Die Produktionsseite haben wir in unserer Forschung nicht explizit untersucht. Jedoch können wir aus Nutzerdaten und mit Blick auf die vorhandene Forschung sagen, dass eine „optimale“ Nutzung oder gar Steuerung des Zuschauerhandelns nicht möglich ist. Nur weil ein Second Screen in den Händen der Nutzerinnen und Nutzer liegt und die Sendungen einen Hashtag ausgeben, unter dem getwittert werden soll, heißt das nicht, das beide Seiten hier zusammenkommen. Gerade die Plattform Twitter, die sich durch ihre Schnelligkeit, ihren ironisierenden Nutzungsstil und ihre Metakommunikation durch Hashtags auszeichnet, ist so dynamisch, dass sie nur schwer von einer Seite „gesteuert“ werden kann. Schnell wird ein aus dem Zusammenhang getwittertes Zitat Anlass für einen Shitstorm, oder ein Hashtag wird „gekapert“ und ins Gegenteil verkehrt. Daher mögen vielleicht Mediaberater Best-Practice-Beispiele und Patentrezepte parat haben, die Nutzerbeteiligung zu erhöhen – von Seiten der Wissenschaft ist dieses Entwicklung selbst ein Analysegegenstand als eine weitere neue Form der Ko-Orientierung.

Zwischen Theorie und Game of Thrones

Wer Lust auf das Thema bekommen hat, der kann im aktuellen Sammelband weiterlesen. Dort treffen verschiedenste theoretische und empirische Aussagen über Second-Screen-Nutzungspraktiken zusammen. Was erwartet den potenziellen Leser an neuen Erkenntnissen?

Göttlich und Herbers: Unser Sammelband bündelt die Ergebnisse eines Workshops, den wir im Mai 2015 an der ZU abhielten. Dieser fand als Teil unseres Forschungsprojektes statt, welches wir zu Anfang dieses Jahres abschlossen. In den unterschiedlichen Beiträgen gibt es Antworten auf theoretische Fragen der Second-Screen-Nutzung, ergänzt durch Beiträge mit empirischen Beispielen. So werden beispielsweise die Online-Aktivitäten zu einzelnen Sendungen wie Game of Thrones analysiert, oder die Nutzung des Second Screens im häuslichen Kontext vorgestellt. Auf theoretischer Seite diskutieren wir etwa, wie sich über den Second Screen die Art und Weise der Ko-Orientierung zwischen Rezipienten verändert.

Zum Weiterlesen: Ko-Orientierung in der Medienrezeption


Titelbild:

| Tookapic / pexels.com (CC0 Public Domain), Link


Bilder im Text:

| Unsplash / pexels.com (CC0 Public Domain), Link

| Eva Freude / flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0), Link

| picjumbo.com / pexels.com (CC 0 Public Domain), Link


Redaktionelle Umsetzung: Alina Zimmermann

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