BürgerUniversität mit Mojib Latif

Alles prima mit dem Klima?

Wir müssen uns fragen, wie lange wir weiter mit der Erde experimentieren wollen. Denn selbst wenn wir lernfähig sind, sind wir unfähig, wieder umzukehren.

Prof. Dr. Mojib Latif
Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel GEOMAR | Ozeanzirkulation, Klimadynamik und Maritime Meteorologie
 
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    Zur Person
    Prof. Dr. Mojib Latif

    Mojib Latif, 1954 in Hamburg geboren, studierte Betriebswissenschaften und Meteorologie an der Universität Hamburg und wurde dort 1987 promoviert und habilitierte sich 1989 in Ozeanographie. Von 1983 bis 2002 war er am Max-Planck-Institut in Hamburg tätig, zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und ab 1989 als Privatdozent. Seit 2003 ist Mojib Latif Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel GEOMAR. Dort ist er Leiter für die Bereiche Ozeanzirkulation und Klimadynamik sowie Maritime Meteorologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderen auf von Menschen verursachte Einflüsse auf das Klima und die Entwicklung von Modellen, Analysen und Vergleich mit Beobachtungen.

    Latif hat zahlreiche Studien und Bücher zum Klimawandel veröffentlicht. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten erhielt er internationale und nationale Auszeichnungen, so unter anderem den Deutschen Umweltpreis 2015 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Max-Planck-Gesellschaft ehrte ihn für „Öffentliche Wissenschaft“. Damit wurde seine Fähigkeit gewürdigt, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge für jedermann verständlich zu vermitteln. 

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„Guten Abend, liebe Schülerinnen und Schüler“, begrüßt Christoph Felder, Schulleiter des Karl-Maybach-Gymnasiums Friedrichshafen, das Publikum der zweiten BürgerUniversität im Frühjahrssemester. Auch wenn Felder für etliche Lacher im Publikum sorgt – der Großteil der Besucher hat die Schulbank schon vor längerer Zeit gedrückt –, trifft er doch den Kern der Veranstaltung. Denn in der gut gefüllten Aula des Gymnasiums hat sich eine wissbegierige Truppe zusammengefunden, die gebannt auf den Vortrag von einem der bekanntesten und renommiertesten Meteorologen und Klimaforscher Deutschlands wartet.

Tief in die Erde gerammt steckt das Thermometer, das die erste Folie des Vortrags von Mojib Latif ziert. Seit 2003 ist der gebürtige Hamburger Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel GEOMAR und auf Ozeanzirkulation und Klimadynamik sowie Maritime Meteorologie spezialisiert. „Ich habe heute eine Mail von einem Radiohörer bekommen, der in einer Sendung einen Klimaskeptiker gehört hat. Da wurde behauptet, selbst ich würde mit meinen Aussagen zum Klimawandel zurückrudern. Wir leben schon in verrückten und postfaktischen Zeiten.“ Doch statt zurückzurudern, untermauert Latif in seinem Vortrag mit chirurgischer Präzision: „Der menschliche Einfluss auf das Klima ist klar.“

Das endlose Eis. Bald könnten große Eiswüsten und riesige Gletscher an den Polkappen ein Ende haben, denn die arktischen Landgebiete haben sich in den vergangenen Jahren deutlich stärker erwärmt als die mittleren Breiten. So lag die jährliche Mitteltemperatur 2015 nördlich von 60°N schon 1,2 Grad über dem Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Das bedeutet, dass die Temperatur hier um 1,5 Grad stärker zugenommen hat als in den niederen Breiten. Dieses Phänomen wird als „Arktische Verstärkung“ des Klimawandels bezeichnet. Seine Auswirkungen sind dramatisch: Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie die niederen Breiten.
Das endlose Eis. Bald könnten große Eiswüsten und riesige Gletscher an den Polkappen ein Ende haben, denn die arktischen Landgebiete haben sich in den vergangenen Jahren deutlich stärker erwärmt als die mittleren Breiten. So lag die jährliche Mitteltemperatur 2015 nördlich von 60°N schon 1,2 Grad über dem Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Das bedeutet, dass die Temperatur hier um 1,5 Grad stärker zugenommen hat als in den niederen Breiten. Dieses Phänomen wird als „Arktische Verstärkung“ des Klimawandels bezeichnet. Seine Auswirkungen sind dramatisch: Die Arktis erwärmt sich doppelt so schnell wie die niederen Breiten.

Bei aller Informationsflut ginge dabei oft unter, dass es beim vielzitierten Treibhauseffekt zunächst um einen natürlichen Effekt gehe. „Dass es Leben auf der Erde gibt, verdanken wir diesem Effekt, der dafür sorgt, dass wir im Mittel auf der ganzen Erde ungefähr 15 Grad haben. Ohne diesen Effekt hätten wir eine Eiswüste auf dem Planeten und rund -18 Grad.“ Nachdem Latif mit vielen Folien und anschaulichen Grafiken die Funktionsweise des Klimas detailliert nachvollzogen hat, ist sein Fazit klar: „Beim Klimawandel geht es um den zusätzlichen Treibhauseffekt durch all unsere menschlichen Aktivitäten.“ Dabei handele es sich keineswegs um ein neues Phänomen, sondern Geschehnisse, die bereits bis zu 100 Jahre zurückliegen. Schon Roger Revelle schrieb 1957 in der New York Times: „Die Menschen führen momentan ein großangelegtes geophysikalisches Experiment aus, das so weder in der Vergangenheit hätte passieren können noch in der Zukunft wiederholt werden kann.“

Die Welt ein Experimentierbaukasten?

Auch für Latif passt die Beschreibung „Experiment“ zu dem, was mit unserem Klima gerade passiert: „Auch als Wissenschaftler kann ich Ihnen nicht vollständig sagen, was die Zukunft mit sich bringen wird. Wir müssen uns aber fragen, wie lange wir weiter mit der Erde experimentieren wollen. Denn selbst, wenn wir lernfähig sind, sind wir unfähig, wieder umzukehren.“ Den zusätzlichen Treibhauseffekt führt Latif vor allem auf die Erzeugung gigantischer Energiemengen zurück: „Wir erzeugen Energie zu ungefähr 90 Prozent durch die Verbrennung von Kohle, Gas oder Öl.“ In dieser selbst geschaffenen Sackgasse stand die Menschheit lange vor der Wahl zwischen Pest und Cholera. Weitermachen wie bisher oder auf Atomstrom setzen, das sei die entscheidende Frage gewesen: „Doch Atommüll müssen wir eine Million Jahre sicher lagern. Wie verrückt sind wir, dass wir uns in diese Situation begeben haben?“

Die unsichtbare Gefahr

Während zumindest Deutschland gerade aus dieser gefährlichen Art der Energiegewinnung aussteige, verbrenne man weltweit weiterhin fossile Brennstoffe: „Wir verändern nichts daran, weil wir Gase nicht sehen, fühlen, tasten oder riechen können. Wir merken nicht, dass wir das Erdsystem in bisher nie gesehenem Maße aus der Bahn werfen.“ Beispielhaft zeigt Latif den CO2-Gehalt der vergangenen 800.000 Jahre, der sich über die in Bläschen im arktischen Eis enthaltene Luft messen lässt: „In den vergangenen100 Jahren ist der CO2-Gehalt so stark angestiegen wie nie zuvor. 16 der 17 wärmsten Jahre gab es seit 2001“, erklärt Latif. Sorgfältig absolviert er mit seinen Studierenden der BürgerUniversität einen Parcours durch Eisschmelze, die Erwärmung der Polkappen, den kontinentalen Eispanzer Grönlands. Mit seinem erfahrenen Blick fürs Detail und seinen einfachen wie dramatischen Erklärungen kommt er der Idee der BürgerUniversität an diesem Abend besonders nahe. Am Ende seines Impulses untermauert er erneut sicher: „Die Fakten reichen aus, um den Menschen als Hauptverursacher des Klimawandels zu entlarven!“

Insgesamt 143.000 Menschen beschert die boomende Energiegewinnung durch Windkraft in Deutschland mittlerweile Arbeit. Ein großer Schritt, um Windenergie noch zukunftsfähiger zu machen, ist Wissenschaftlern aus Kassel nun ausgerechnet am Bodensee geglückt: Mit einer riesigen Betonkugel haben sie unter Wasser Strom gespeichert. Die Kugel lag bereits seit November 2016 rund 100 Meter tief im Wasser des Bodensees. Sie funktioniert nach Angaben der Wissenschaftler wie ein Pumpspeicherkraftwerk: Einströmendes Wasser treibt eine Turbine an, die Strom erzeugt. Bei einem Überschuss an elektrischer Leistung wird das Wasser wieder teils oder ganz aus der Hohlkugel gepumpt. Damit könnte Energie beispielsweise in der Nähe von Offshore-Windparks im Meer zwischengelagert werden – die wirtschaftliche Speicherung überschüssigen Stroms ist bisher eine zentrale Herausforderung im zukünftigen erneuerbaren Energiesystem.
Insgesamt 143.000 Menschen beschert die boomende Energiegewinnung durch Windkraft in Deutschland mittlerweile Arbeit. Ein großer Schritt, um Windenergie noch zukunftsfähiger zu machen, ist Wissenschaftlern aus Kassel nun ausgerechnet am Bodensee geglückt: Mit einer riesigen Betonkugel haben sie unter Wasser Strom gespeichert. Die Kugel lag bereits seit November 2016 rund 100 Meter tief im Wasser des Bodensees. Sie funktioniert nach Angaben der Wissenschaftler wie ein Pumpspeicherkraftwerk: Einströmendes Wasser treibt eine Turbine an, die Strom erzeugt. Bei einem Überschuss an elektrischer Leistung wird das Wasser wieder teils oder ganz aus der Hohlkugel gepumpt. Damit könnte Energie beispielsweise in der Nähe von Offshore-Windparks im Meer zwischengelagert werden – die wirtschaftliche Speicherung überschüssigen Stroms ist bisher eine zentrale Herausforderung im zukünftigen erneuerbaren Energiesystem.

Doch seit Jahrzehnten versucht der Mensch immer energischer gegen die von ihm verursachten Veränderungen anzukämpfen, bisher 21. Klimakonferenzen in aller Welt versuchten Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel zu erkämpfen. Als großer Durchbruch wurde das Pariser Abkommen 2015 gefeiert. Während die Staatengemeinschaft euphorisch jubelte, fühlte sich Latif als einer der wenigen Kritiker fast auf verlorenem Posten: „Ich glaube, das niemand das Abkommen richtig gelesen hat.“ Vor allem an den vorgestellten Plänen, die Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen, stört sich Latif: „Jedes Land durfte sagen, was es freiwillig beitragen will. China hat erklärt, es wolle seinen CO2-Ausstoß noch bis 2030 steigern und freudig unterschrieben. Wenn man alle Beiträge zusammenzählt, dann kommt man nicht auf deutlich unter 2 Grad. Man hat in Paris ein hehres Ziel formuliert, aber die Maßnahmen sind nicht dazu geeignet, dieses Ziel zu erreichen.“

21 Klimakonferenzen – kein Durchbruch

Dass Klimakonferenzen bisher kaum Erfolg hatten, untermauert Latif ein weiteres Mal mit blanken Zahlen: „Seit 1990 hat sich der CO2-Ausstoß trotz Klimakonferenzen um 63 Prozent erhöht. Wenn alle Völker beisammen sind und freiwillige Versprechungen geben, werden wir uns nie auf etwas einigen. Ich weiß, wie schwer solche Verhandlungen sind, aber ich habe das Gefühl, dass wir uns auf einem Irrweg befinden.“ Dass Veränderungen dringend notwendig sind, zeigt ein Blick ins Jahr 2100. Wenn sich das Weltklima weiter wie bisher erwärme, würde sich die Welt um bis zu 5,4 Grad erwärmen. „Nur wenn wir unsere Emissionen wirklich schnell senken, vielleicht sogar CO2 aus der Luft holen, dann könnten wir bei 0,9 bis 2,3 Grad Erderwärmung bleiben“, motiviert Latif.

Gleichzeitig bremsten gegenseitige Beschuldigungen innerhalb der Staatengemeinschaft den Kampf gegen den Klimawandel aus. Vor allem auf China zeige man dabei gerne mit dem Finger. Doch der mit 27 Prozent Anteil am aktuellen, weltweiten CO2-Ausstoß größte Luftverschmutzer wehrt sich und appelliert an die historische Verantwortung der Welt: „Es ist unfair, die Chinesen zu verurteilen“, mahnt auch Latif. CO2 habe eine Verweildauer von bis zu 100 Jahren, erinnert er und plädiert stattdessen dafür, die Emissionen Jahr für Jahr aufzusummieren. „Nach dieser Rechnung haben alleine die USA 25 Prozent der CO2-Emissionen ausgestoßen, die wir heute in der Luft messen. Dazu kommen 25 Prozent aus Europa, während China so nur noch einen Anteil von 13 Prozent hat.“ Durch die Verlagerung vieler Produktionsvorgänge nach China sei der dortige CO2-Ausstoß sogar noch weiter in die Höhe getrieben worden. „Dann kommt das CO2 halt dort raus und wir sind unseren Ausstoß los. Doch durch die teils viel schlechtere Technik, wird die Situation so nur schlimmer“, fasst Latif zusammen. Wer gegenseitig mit dem Finger auf sich zeige, könne zu keiner Lösung kommen.

 

Stattdessen könne man doch mit dem Finger nach unten zeigen und CO2 einfach gepresst im Boden einlagern, fragt ein Zuschauer. „Es kann aber nicht die Lösung sein, mehr Müll zu produzieren und zu lagern. Wir müssen CO2 aus der Luft holen – aber es zu verbuddeln, das ist die schlechteste aller Möglichkeiten“, kontert Latif. Stattdessen setzt er auf die Rolle von Wissenschaft und Forschung, plädiert für die sogenannte CCU-Technik – „Carbon Capture and Utilization“. Dahinter verbirgt sich die Idee, CO2 aus der Atmosphäre abzuschneiden und wiederzuverwenden: „Wir können zum Beispiel überschüssigen Windstrom für Elektrolyse nutzen. Ein Produkt, das dabei entsteht, ist Wasserstoff. Kombiniert mit CO2 könnte man so Erdgas produzieren, das sich wiederum zur Energiegewinnung verbrennen lässt. Wenn wir das dabei entstehende CO2 wieder auffangen, entsteht ein Kreislauf der Energiegewinnung, der kein zusätzliches CO2 erzeugt.“ Ob diese Idee wirklich umsetzbar sei, wisse er zwar nicht, muss Latif zugeben, doch es liege an Forschung und Wissenschaft, solche Pläne frühzeitig zu entwickeln, um bis zum Ende des Jahrhunderts verlässliche Alternativen zur heutigen Energiegewinnung präsentieren zu können.

Hoffen, dass alles gut geht!

Doch der einzelne Mensch kann kaum aus Abgasen und Wasserstoffen neue Energie erzeugen – er müsse das Thema vor allem ernst nehmen, diskutieren und in seiner Wahlentscheidung berücksichtigen. „Wichtig ist, dass eine Bewegung in der Bevölkerung entsteht. Wenn von unten keine Bewegung kommt, passiert oben in der Politik auch nichts“, erklärt Latif mit Blick auf den Atomausstieg. Zusätzlich könnten im Alltag auch kleine Veränderungen im eigenen Verhalten viel bewegen: „Wenn wir auf den Standby-Modus unserer Elektrogeräte verzichten, dann könnten wir direkt zwei Kernkraftwerke abschalten. Und auch ein grüner Stromanbieter ist nur unwesentlich teurer als andere. Kleinvieh macht auch Mist!“ Einen Königsweg zeichnet der Vortragsabend am Karl-Maybach-Gymnasium aber nicht. Stattdessen schafft Latif mit seiner Grundlagenarbeit Verständnis, räumt Skepsis und offene Fragen aus und sensibilisiert für die Rolle des Einzelnen. „Ich bin nicht der Heilsbringer, der weiß, wie es geht“, räumt Latif augenzwinkernd ein. Das Thermometer einfach aus der Erde ziehen, kann er also auch nicht. Sein Schlussplädoyer beruhigt trotzdem – irgendwie: „Wir müssen den Ball flach und menschliche Störungen so gering wie möglich halten und hoffen, dass alles gut geht.“

Titelbild: 

| Tumisu / Pixabay.com (CC0 Public Domain)


Bilder im Text: 

| Jaymantri / Pexels.com (CC0 Public Domain)

| Foto-Rabe / Pixabay.com (CC0 Public Domain)

| Constantin Ehret / Zeppelin Universität (Bildergalerie)


Redaktionelle Umsetzung: Florian Gehm

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