Systemtheorie, Religion & Internet

Glauben im Wissenszeitalter

Mit dem Internet ist neuer Spielraum entstanden, um bestehende Machtstrukturen anzufechten.

Moritz Klenk MSc
 
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    Moritz Klenk

    Moritz Klenk, MSc, geb. 1985, studierte Kulturwissenschaft in Bayreuth sowie Religious Studies an der University of Edinburgh, UK, wo er 2011 mit einem Master of Science abschloss. 2009 bis 2012 war er Mitglied der soziologischen Arbeitsgruppe des gesellschaftswissenschaftlichen Kollegs der Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. zum Thema: "Ordnung und Konflikt: Zur fragilen Stabilisierung von Gesellschaften der Gegenwart”. Von 2011 bis 2013 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kultur- und Religionssoziologie an der Universität Bayreuth und als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Religionswissenschaft II tätig. Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Kulturtheorie & -analyse von Prof. Dirk Baecker an der Zeppelin Universität.

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Von US-amerikanischen Freikirchen, einem politischen Islam bis hin zu jungen Reformbewegungen wie den Bahai haben Menschen vielfältige Beziehungen zu Gott und seinen Vertretern auf Erden aufgebaut; ein Netzwerk im langsamen, aber stetigen Wandel, dessen letzte tiefgreifende Erschütterung mit der Erfindung des Buchdruckes bereits mehr als 500 Jahre zurück liegt. Dann kam das Internet und mit ihm die rasante Beschleunigung der menschlichen Kommunikation. Seitdem versuchen Religionen weltweit ihre alte Beständigkeit wieder zu finden. Manchmal gehören die etablierten Spieler im Netz zu den Benachteiligten, manchmal zu den Profiteuren. Einige von ihnen bewegen sich noch immer in einer vollständig analogen Welt. Der Diskurs um religiöse Wahrheit und deren Auslegung hat das Netz jedoch schon längst erfasst.


Knapp 29 Prozent der Deutschen gehören einer der evangelischen Landeskirchen, mehr als 30 Prozent der römisch-katholischen Kirche an. Zwischen 33 und 27 Prozent sind konfessionslos. Ihr Anteil nimmt seit den 1970er Jahren beständig zu. Gleichwohl führt die Präambel des Grundgesetzes einen nicht näher spezifizierten, monotheistischen Gott an, sitzen Vertreter der Kirchen in Rundfunkbeiräten, im Deutschen Ethikrat und anderen Gremien - unter wachsender Kritik säkularer Aktivisten. Weltweit sieht die Lage erheblich klarer aus: In den meisten Staaten spielt Religion eine deutlich dominantere Rolle im Alltag der Menschen.


Die von dem Soziologen Niklas Luhmann mitentwickelte soziologische Systemtheorie erhebt den Anspruch, alle Teilbereiche der Gesellschaft zu beobachten und Aussagen über sie treffen zu können. Hilft sie uns auch dabei, das Agieren von Religionen im 21. Jahrhundert und im Internet im Speziellen besser zu verstehen?

Internet und Religion

Herr Klenk, Grundlage Ihrer Forschungsarbeit ist unter anderem die Systemtheorie. Auf welchen Ebenen kann sie sich dem Phänomen Religion nähern. Bzw. ist eine weitgehend deskriptive Theorie nicht hinderlich für das Verstehen von metaphysischen Themen?

Moritz Klenk MSc: Luhmann betrachtet Religion kommunikationstheoretisch. So beobachtet ist Religion genauso wenig metaphysisch wie Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Dieser Religionsbegriff unterscheidet sich natürlich entschieden von anderen, so auch von einem religiösen Religionsbegriff. Je nach Religion stehen hier Riten, Philosophien, oder das Verhältnis einer oder mehrerer Gottheiten zum Menschen im Vordergrund. Systemtheoretisch lässt sich keine dieser Perspektiven als eine 'bessere' oder 'schlechtere' qualifizieren - man unterscheidet lediglich wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Religionsbegriffe.

Die Systemtheorie ist dabei mehr als nur deskriptiv. Sie zielt auf einen Erklärungszusammenhang von Problem und Problemlösung. Das Aufkommen von Religion und die Evolution religiöser Formen können so beschrieben werden. Also: Welches Problem kann man konstruieren, für das Religion als Lösung beobachtet werden kann? Über die Existenz und den ontologischen Status von Gottheiten und transzendenten Realitäten schweigt sich die Systemtheorie aber aus.

Begrenzt sich die Systemtheorie daher auf die Beschreibung von Religion, kann jedoch keine Aussagen über den Glauben der Menschen treffen?

Klenk:
Die systemtheoretische Analyse von Religion kann selbstverständlich auch Glauben beschreiben: Als symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium, das die Akzeptanz abstrakter Lehrvorstellungen religiöser Traditionen wahrscheinlicher macht. Eine jungfräuliche Geburt, die Dreieinigkeit Gottes, eine fleischliche Auferstehung, die Schöpfung der Welt in sieben Tagen sind zunächst einmal nicht plausibel. Daran muss man schon glauben. Der Glaube als Medium muss so strukturiert und greifbar sein, dass Menschen sich darüber austauschen können. Hierzu muss Religion Symbole generalisieren.

Würden Sie religiöse Wahrheit von anderen Wahrheitstypen unterscheiden? Wie wird sie ausgehandelt?


Klenk: Wahrheit ist ebenfalls ein Medium, das die Unwahrscheinlichkeit der
Akzeptanz von Sinnzumutungen in Wahrscheinlichkeit transformieren kann. Wissenschaftliche Wahrheit etwa fußt auf Forschungsergebnissen. Dabei ist nicht relevant, wie plausibel diese Ergebnisse zunächst erscheinen - entsprechend wenig Zustimmung erfuhr etwa Kopernikus als er die These unterstützte, die Erde würde um die Sonne kreisen. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte die Wissenschaft Methoden und Theorien, die ihren Aussagen Akzeptanz und Autorität verschafften. Es muss also nicht für jedermann erkennbar sein, um wissenschaftlich wahr zu sein, es reicht, dass die Wissenschaft es feststellt.

Religiöse Wahrheit steht dazu nun in einem etwas sperrigen Verhältnis. Religiöse Wahrheit hat, wenngleich sie auch als Medium in religiösen Kontexten funktioniert, ihre eigenen Symbole, Markierungen und Mittel der Erzeugung. So lassen sich religiöse Wahrheiten beispielsweise durch Offenbarung, heilige Texte, Meditation, Überlieferung und Tradition, etc. konstituieren. Beide, religiöse und wissenschaftliche Wahrheit, meinen damit nicht eine absolute, objektive, reale Wahrheit; die systemtheoretische Analyse und Beschreibung solcher 'Wahrheiten' bleiben immer selbst auf den Kommunikationsprozess bezogen.

Bibel

Mithin konnten und können Konkurrenzen zwischen religiöser und wissenschaftlicher Wahrheit beobachtet werden (wie beispielsweise die lebhafte Debatte von Evolutionsbiologen und Kreationisten seit Entstehung moderner Wissenschaft zeigt); das bedeutet nun aber nicht, dass wissenschaftliche und religiöse Wahrheit sich zwingend und inhärent widersprechen müssen.

Im Gegenteil, die Vielzahl wissenschaftlicher und religiöser Diskurse laufen in relativer Achtung oder Nichtbeachtung vor einander ab. Und es ist bei gegenwärtiger Differenzierung von Wissenschaft und Religion auch kein Wunder: was kümmert einen Theologen schon der Stoffwechsel von Mikroben, die Photosynthese von Pflanzen, die Akteurs-Netzwerk-Theorie in der Soziologie oder ob man nun eher handlungs- oder eher systemtheoretisch argumentieren sollte. Auch hier gilt aber: Es könnte die Theologie interessieren, muss es aber nicht. Grundsätzlich gilt für beide Funktionssysteme Religion und Wissenschaft, dass sie als zuständig für alles gelten. Alles lässt sich religiös oder wissenschaftlich beobachten, nur wird nicht immer davon Gebrauch gemacht.

Zu den Glaubensinhalten zählten über Jahrhunderte ebenfalls Aussagen über weltliche und geistliche Herrschaft. Mal explizit, mal implizit erwähnen die heiligen Schriften diverser Religionen, welchen Gruppen die Macht über Untertaten und Gläubige zusteht. Kaum eine Religion ging dabei so weit wie der Islam, der in seiner Gründungsphase keine Trennung zwischen Religion und Staatsform sah. Der Prophet war gleichermaßen genialer Staatsmann wie göttliche Autorität. Erst mit dem Untergang der umayyadischen und abbasidischen Kalifendynastien sollte diese Machtunion langsam aufbrechen. Die Entwicklung gipfelte in den radikalen Säkularisierungsbemühungen Atatürks, der sozialistisch-nationalistisch geprägten Baath-Parteien in Syrien und dem Irak, wie auch dem Nasserismus Ägyptens. Spätestens seit den 1970er Jahren setzte abermals eine Gegenbewegung ein: Die Islamische Revolution im Iran, die Ermordung Anwar as-Sadats und der Aufstand der Muslimbrüder in Hama 1982. Ein weitgehend säkular geprägter Naher Osten scheint heute kaum vorstellbar.

Sieht eine ausdifferenzierte Gesellschaft eine Trennung von Religion und Staat/Politik zwingend vor? In welchem Stadium befinden sich etwa Gesellschaften des Nahen Ostens, wo teils staatliche, teils substaatliche Gruppen einen politischen Islam propagieren?

Klenk: Folgt man Luhmann, so kann man für die moderne Gesellschaft formulieren, dass es zu einer Ausdifferenzierung verschiedener Funktionssysteme für Religion und Politik gekommen ist. Diese operieren überschneidungsfrei, das heißt sie schliessen nur an eigene Operationen an und unter-scheiden einen je eigenen Code.

Beide Funktionssysteme sind intern selbst wieder unterschiedlich ausdifferenziert. Religion differenziert sich in verschiedene Religionen, religiöse Strömungen oder Traditionen; Politik ist vor allem in Nationalstaaten differenziert, welche sich wiederum in Regierungen und Oppositionen aufteilen. Hier können nun sogenannte “strukturelle Kopplungen” entstehen, d.h. wechselseitige Einlassungen auf Ereignisse im je anderen Funktionssystem. Mit diesem Mechanismus kann auch die Konstitution einiger Systeme im Nahen Osten beschrieben werden. So können beispielsweise religiöse Lehren als politische Programme gelesen oder verwendet werden, oder Religionen sich durch Amts- und Personalunion an politische Entscheidungsträger koppeln. 


Andere Beispiele für Formen struktureller Kopplung sind u.a. Werte, Beratung, neureligiöse Bewegungen, Wohlfahrt, oder (religiöse) Gewalt. Diese beidseitig, politisch und religiös, lesbaren Strukturen waren zentrales Thema meiner Masterarbeit von 2011. Ohne damit zwangsläufig die eigene Systemlogik zu korrumpieren, kann sich so die Politik der Religion 'bemächtigen' oder die Religion der Politik den 'richtigen Weg' weisen - und beides ist im Nahen Osten zu beobachten.

In den vergangenen Jahren machen sich nicht nur junge Demokratiebewegungen das Netz zu eigen. Insbesondere religiöse Akteure des Nahen Ostens haben ihre Organisations- und Kommunikationsprozesse ins Web verlagert. Der ägyptische Rechtsgelehrte und TV-Prediger-Ikone Yusuf al-Qaradawi betreibt mit dem Portal IslamOnline.net eines der weltweit größten Onlineangebote für theologische Beratung. Tausende Nutzer stellen Fragen zu Aspekten ihres Alltags, Redaktionsmitglieder erstellen anschließend Gutachten und geben Handlungsempfehlungen aus. Ermöglicht wird dies auch durch das Fehlen einer zentralen und für die Formulierung aller Dogmen zuständigen Instanz im Islam. Zwar besitzen sowohl Sunna als auch Schia einen ausgeprägten Klerus, die Stellung des einzelnen Predigers und Gelehrten wird jedoch nur durch die Beziehung zu ihren unterschiedlich großen Anhängerschaften konstituiert. In der islamischen Theologie wird hier von 'taqlid' gesprochen - Gläubige folgen der Lehrmeinung eines Theologen, betreiben selbst jedoch keinen 'idschtihad', Exegese religiöser Texte zur Bildung einer unabhängigen Meinung. Da ein Muslim nicht dauerhaft an eine Lehrmeinung gebunden ist, sondern nach Belieben den Rat anderer Theologen aufsuchen darf, entwickelte sich online eine regelrechte Beratungsindustrie.

Yusuf al-Qaradaw,  Rechtsgelehrter und TV-Prediger-Ikone
Yusuf al-Qaradaw, Rechtsgelehrter und TV-Prediger-Ikone

Gehen verschiedene Religionen unterschiedlich mit den Herausforderungen um? Sind Religionen ohne zentrale Organisation und starre Hierarchie besser in der Lage, das Netz für sich zu nutzen?

Klenk:
Mit Sicherheit lassen sich Unterschiede zwischen einzelnen Religionen im Umgang mit dem Internet feststellen. Einige neureligiöse Bewegungen im freichristlichen Bereich beispielsweise, nutzen intensiv das Internet zum Austausch, für Live Gottesdienste oder zur Missionsarbeit. Auch im muslimischen Kontext ließen sich zahlreiche Beispiele für die kreative und intensive Nutzung neuer Medien finden; hiervon zeugt nicht zuletzt auch die überwältigende Menge und Popularität religiöser Videos auf Youtube oder gar eigenen, religiösen Videoplattformen.

Einen Zusammenhang zwischen organisationaler Struktur und Internetnutzung vermag ich dagegen nicht auszumachen - kenne hierzu aber auch keine einschlägigen Untersuchungen. Mir scheint die Art, wie neue Medien religiös genutzt werden, nicht so sehr mit dem Grad der Hierarchie religiöser Organisation, als mit anderen Gründen zusammenzuhängen: religiöser Lehre, Art der etablierten Mediennutzung, Art und Bedeutung religiöser Ritualisierung. Zumindest lässt sich beobachten, dass sowohl hierarchisch organisierte wie auch in der Form eher sozialen Bewegungen ähnelnde religiöse Traditionen bisweilen intensive und durchaus erfolgreiche Nutzung neuer Medien demonstrieren.

Bendito

Vereinfacht das Internet das Aufkommen heterodoxer Meinungen und Glaubensgrundsätze? Ist das Netz also in seiner aktuellen Struktur in sich subversiv?

Klenk:
Das ist zu spekulativ formuliert, um wissenschaftlich befriedigend beantwortet zu werden. Sicherlich kann man zwar sagen, dass wie bei früheren Erfindungen von neuen Verbreitungsmedien auch mit dem Auftreten des Internets ein neuer Spielraum entstanden ist, der auch dazu genutzt werden kann, bestehende (Macht-)Strukturen anzufechten. Dies kann auch begünstigend zur Entstehung und Proliferation neuer heterodoxer religiöser Richtungen beitragen. Allerdings ist bei einer derartig schnelllebigen Entwicklung, wie der des Internet und der darunter subsumierten Medien und Netzwerke, eine eindeutige Begünstigung neuer oder heterodoxer versus alter oder orthodoxer Richtungen noch lange nicht festzustellen. Schon morgen könnten 'alte' religiöse Traditionen durch neue Entwicklungen abermalig Auftrieb erhalten. Hier zu spekulieren wäre wohl wenig seriös; die Analyse dieser Veränderungen bedarf genauer, vorsichtiger und auch bescheidener Beobachtung.

In einem vergangenen Beitrag für ZU|Daily sprachen Sie davon, dass das Internet eine Medienkatastrophe darstellt: Wie hat sich diese Katastrophe konkret bemerkbar gemacht in unser aller Leben? Lernen wir hinzu, bzw. wie lange wird es dauern, bis das Internet für uns (be-)greifbar wird?

Klenk:
Katastrophe meint hier erst mal so viel wie eine völlige Wendung, eine Art radikaler Bruch oder mit Luhmann „ein Auswechseln der Form der Stabilität eines Systems“. In Bezug auf Medien, so ist hier die These, ich folge hier u.a. Dirk Baecker, kommt es seit der Erfindung und Etablierung des Internets zu einem radikalen Wandel nicht nur des Verbreitungsmediums, sondern darüber auch der zentralen sozialen und kulturellen Strukturen und Stabilitäten der Gesellschaft. Dies ist immer noch formuliert als eine Hypothese, die sich letztlich erst nachträglich als 'wahr' beobachten oder als 'falsch' widerlegen lässt. Die gegenwärtigen Veränderungsprozesse jedoch scheinen eine solche Beschreibungen zu rechtfertigen.

Konkret beobachten kann man solche Phänomene etwa an sensiblen Reaktionen von Politik auf Wikileaks und Onlinemobilisierung sozialer Bewegungen. Die Frage, wann dies für uns begreifbar wird, ist etwas anders gelagert: vermutlich könnte man sogar sagen, dass die Dramatik der Veränderungen nur jetzt, nur in Zeiten des Umbruchs zu beobachten ist. Oder wie Eben Moglen uns ins Bewusstsein ruft: Wir sind die letzte Generation, die in Bezug auf das freie Internet noch eine Gatekeeper (in dem Fall: Wegbereiter) Funktion übernehmen kann. Für nachfolgende Generationen werden die Restriktionen des Internet schon selbstverständlich und damit nur noch schwer zu reflektieren oder gar zu ändern sein.

Titelbild: Petronio Bendito / Flickr.com

Bilder im Text: husbelchen / photocase.com;

BGDL / Flickr.com; Abdelaziz Mahmoud / Flickr.com; 

Petronio Bendito / Flickr.com
 

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