Pierre Bourdieu
Der kollektive Intellektuelle

Der kollektive Intellektuelle

Pierre Bourdieu gilt als einer der wichtigsten Soziologen der vergangenen Jahrzehnte. Doch wie war er wirklich? Wie hat er gearbeitet und sein (Forscher-)Leben organisiert? Und wie war er im Umgang mit anderen: Forschenden, Studierenden und den Medien? ZU-Seniorprofessor Franz Schultheis weiß es: Jahrelang hat er an der Seite von Pierre Bourdieu geforscht und an dessen Utopie des „kollektiven Intellektuellen“ partizipiert. Mit der aktuellen Publikation „Unternehmen Bourdieu – Ein Erfahrungsbericht“ eröffnet er nun weitgehend unbekannte Perspektiven.
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100 Jahre Bauhaus
Zwischen Widerstand und Geschichte

Zwischen Widerstand und Geschichte

Die legendäre Weimarer Kunstschule, das Bauhaus, galt 1919 als Revolution, kombinierte erstmals Kunst und Handwerk zu etwas völlig Neuem. Doch der Erfolg brachte auch Konflikte mit sich. Mehrmals drohte das Bauhaus an inneren Gegensätzen zu zerbrechen. Doch bis heute schöpft das Phänomen daraus seine Kraft.
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Globalisierung und Populismus
Ein Spaltpilz der Gesellschaft?

Ein Spaltpilz der Gesellschaft?

Aufgrund wirtschaftlicher und sozio-politischer Veränderungen entwickelte sich über die vergangenen Jahre eine neue gesellschaftliche Konfliktlinie, an der sich Befürworter und Gegner von Globalisierung scheiden. Während die einen von der Öffnung profitieren, sehen sich andere abgehängt. Ein Grund für den Aufstieg von populistischen Parteien; doch auch ein gewichtiger Grund für die Spaltung von Gesellschaften? Das hat ZU-Wissenschaftler Sebastian Jungkunz untersucht.
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